Verrat
- Abenteuerfragment von EricSchuler -
1 Anmerkungen
Dieses Abenteuer ist als Einstiegsabenteuer gedacht und geht davon aus, dass die Mitglieder der Schar sich untereinander noch nicht kennen. Es ist jedoch auch ohne größere Probleme möglich, die Geschichte in eine laufende Chronik einzubinden. Wenn im folgenden Text von Tagesreise die Rede ist, dann ist damit die Flugzeit einer durchschnittlichen Schar gemeint.
2 Hintergrund
Fra Hendrik, ein Ab der Ramieliten macht sich auf den Weg nach Michaelisberg um sich dort mit einem gewissen Falkenberg zu treffen. Dieser hat Informationen über die Angelitische Kirche, die einiges an Aufschluß über die Herkunft der Engel geben können. Hendrik war klar, daß er das auf keinen Fall seinen Vorgesetzten melden durfte, da diese sofort alles in Bewegung gesetzt hätten, um jemanden der im Besitz eines solch brisanten Materials ist, zu beseitigen. Er machte sich also alleine auf den Weg. Einzig seinem Schüler, dem Novizen Andreas erzählt er ansatzweise von seinem Vorhaben. Andreas ist zunächst entsetzt darüber, daß sich sein Lehrer mit einem Ketzer treffen will, läßt sich aber davon überreden, daß dieser Dienst für die Kirche getan werden muß. Hendrik verspricht, daß er alle zwei Wochen Bericht erstatten würde.
Hendrik bricht in einer nebligen Nacht auf und trifft sich ein paar Kilometer entfernt vom Kloster bei einem verfallenen Gehöft mit drei Söldnern, die er zu seinem Schutz angeheuert hat. Es kommt hier zu einem Zwischenfall. Ein junger Bauer sucht Schutz vor der Nacht in dem Gehöft und es kommt zu einem Streit zwischen einem Söldner und dem Bauern. Der Söldner enthauptet den Bauern, aber als Hendrik etwas sagen will kommt nur ein "DU hast uns angeheuert und wir tun unseren Job wie wir es für Richtig halten. Du hast Zugestimmt keine Fragen zu stellen!" Von hier aus zieht die Gruppe weiter in Richtung Michaelisberg.
Nach zwei Wochen erhält der junge Novize Andreas über diverse Umwege tats ächlich einen Brief von seinem Mentor (Handout 1). Als er dann jedoch mehr als einen Monat lang nichtsmehr von Fra Hendrik hört, wendet er sich voller Angst an ¨ Abtissin Silvana von Prag. Er erzählt ihr von dem Vorhaben seines Mentors. Die Äbtissin verliert zunächst die Beherrschung, fängt sich aber wieder recht schnell. Sie bedankt sich bei Andreas für die wichtige Information und lobt ihn für seine Treue und seine Sorge um Hendrik. Sie beauftragt den Monachen Goran damit, herauszufinden an was Hendrik arbeitete. Nach einigen Befragungen von Andreas und der Sichtung der Unterlagen des vermissten Monachen findet dieser heraus, daß Hendrik im Geheimen an einem Werk namens Die Herkunft der Engel arbeitete. In dem Werk fanden sich mehr als genug Hinweise auf ketzrisches Gedankengut. Silvana schickt einen Boten mit den entsprechenden Informationen nach Prag zum Himmel der Ramieliten. Es dauert 2 keine fünf Stunden, als eine Delegation bestehend aus fünf Templern, der Begine Annabella und dem Engel Romaniel vom Orden der Michaeliten eintrifft. Nach einem kurzen Gespräch mit Äbtissin Silvana und Andreas wird der Schüler des vermissten Monachen wie man ihm sagte, zu seinem Schutz in seinem Zimmer festgesetzt und unter Bewachung gestellt.
Durch einen Trick gelingt es Andreas seinen Wachen zu entkommen und er macht sich im Schutz der Nacht auf den Weg um nach Fra Hendrik zu suchen. Er ist sich sicher, daß die Delegation im Kloster ist um sich auf die Suche nach dem Monachen zu machen und ihn dann zu töten. Als die Äbtissin die Flucht bemerkt, wird sie mehr als nur wütend. Sie bittet die Gruppe aus Prag um Unterstützung. Es wird eine Schar Engel damit beauftragt werden, sich dem Problem anzunehmen. Offzelle Aufgabe der Schar ist die Suche nach dem geflüchteten Andreas. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen konnte ist, daß neben Andreas noch ein junger Templer namens Joshua verschwunden ist. Er ist ein alter Freund von Andreas und schützt ihn nun bei seiner Reise so gut es geht. Hendrik hat zwischenzeitlich das Dorf Michaelisberg erreicht. Seine Anreise dorthin wurde durch einen Angriff von von Traumsaat erschwert. Er trifft sich hier in der Taverne Zum glücklichen Hahn mit dem Mann namens Falkenberg.
Dieser zeigt ihm einige Textfragmente, aus denen Hervorgeht, daß die Engel wirklich geschaffen werden. Der Monach erbleicht als der das liest, willigt aber ein, Falkenberg nach London zu begleiten, wo angeblich ein Treffen mit jemandem arrangiert wurde, der weit prisantere Informationen hat. Er bricht recht schnell mit Falkenberg nach Frankfurt auf wo ein Schiff auf die Leute wartet. Die Söldner werden ausgezahlt und entlassen. Sie halten sich weiterhin in Michaelisberg auf um den Sold zu verprassen.
Andreas erreicht Michaelsberg etwa drei Wochen nach seinem Mentor. Er findet dort allerdings einiges nichtmehr so vor wie es sein sollte. Die Bevölkerung fürchtet sich scheinbar vor etwas, was sich etwas weiter Südlich befindet. Man sagt es sei ein neuer Kult ins Leben gerufen worden, schweigen sich jedoch darüber aus. Bei dem Kult handelt es sich um eine Familie die leider Opfer der Traumsaat wurde und somit befleckt wurden. Man sagt hier, seit der Monach hier eingetroffen sei und sich mit dem Schwarzen Mann getroffen hat, sei der Ort verflucht! Andreas macht sich darauf hin auf um sich ein Gehöft im Süden anzusehen, da er seinen Mentor dort vermutet und gerät in eine Falle. Er wird beim Kampf gegen die Befleckten und einige Scheuchen schwer verwundet und liegt zu der Zeit als die Spieler dort eintreffen im Koma. Joshua kümmerst sich so gut es geht um ihn, allerdings werden die Vorräte langsam knapp. Er kann nicht raus, da er sonst von den Scheuchen angegriffen wird. Diese betreten das Haus nicht, da ihnen dies von den Befleckten verboten wurde. Aber von alle dem hat die Schar noch keine Ahnung...
3 Der Auftrag
Die Schar wurde vor nun fast einem Monat im Himmel von Prag stationiert. Und es gab seitdem noch keinen einzigen Auftrag, was verwunderlich ist. Aber es werden natürlich keine Fragen gestellt, da schließlich alles der Wille Gottes ist. Eines Morgens nach der Morgenmesse tritt eine junge Novizin an den Michaeliten der Schar heran und bittet ihn, er möge bitte mit seiner Schar so schnell wie möglich zu Ab Rufus melden, da dieser eine Aufgabe hätte. Das Mädchen führt die Engel gegebenenfalls auch zu Rufus Quartier.
In Rufus Quartier angekommen, wird die Schar freundlich hereingebeten. Nach der Begrüßung wird Rufus die Gruppe bitten, sich noch am selben Tag auf den Weg zu einem etwa Tag entfernten Kloster zu machen. Die Reise zum Kloster verläuft im Normalfall ohne Probleme, es sei denn der Spielleiter hat irgendwelche besonderen Vorkommnisse geplant.
Als die Schar das Kloster erreicht, dämmert es bereits. Kaum gelandet, werden sie in Empfang genommen. Man weisst der Gruppe ein spartanisch eingerichtetes Quartier zu und bittet sie dann vor die Äbtissin Silvana. In Ihrem Arbeitszimmer (Plan 1) befinden sich neben ihr noch eine Begine (Annabella) und ein älterer Michaelit (Romaniel). Silvana begrüßt die Ankömmlinge knapp aber höflich und kommt dann gleich zum Auftrag. Ein Monach - Fra Hendrik - wird seit nun schon fast zwei Monaten vermisst. Er war auf einer für das Kloster wichtigen Mission nach Michaelisberg. Man hat einige Berichte von Templern erhalten, demzufolge der Monach sich hat von der Traumsaat blenden lassen und sich gegen die Kirche gestellt hat. Man geht davon aus, daß er wichtige Geheimnisse - Geheimnisse der Ramieliten! - an den Feind liefern will. Um dieses böse Spiel noch weiter zu treiben, wurde ein Templer befleckt mit dessen Hilfe der Monach es schaffte seinen Schüler aus diesem Kloster zu locken. Seit etwa einer Woche gilt auch dieser arme Novize als vermisst, man rechnet mit dem Schlimmsten! Die Wächter die vor dem Zimmer des Novizen zu der Zeit der Entführung Wache standen tun bereits Buße. Nachdem Silvana den Auftrag unterbreitet hat, steht sie auf und verabschiedet sich von der Schar. Sie verlässt den Raum mit dem Hinweis, daß Romaniel und Annabella für weitere Fragen zur Verfügung stünden.
Sollten die Engel jetzt noch im Kloster ermitteln wollen, können sie dies tun. Im Abschnitt Das Kloster wird beschrieben, was man hier finden kann.
4 Das Kloster
Das Kloster Bergwald befindet sich etwa eine Tagesreise von Prag entfernt. Es handelt sich um ein ramielitisches Kloster, daß von der Äbtissin Silvana von Prag geführt wird. Das ziemlich große Kloster hat eine der größten ramielitischen Bibliothen. Gerüchten zu folge wird hier Wissen aufbewahrt welches schon an der Grenze zum ketzerischen steht. Im Folgenden werden die für dieses Abenteuer wichtigen Orte beschrieben. Sollten die Spieler andere Orte aufsuchen, ist es der Improvisation des Spielleiters übelassen diese auszugestalten. Im Abschnitt Gerüchte und Informationen wird aufgezeigt, welche Informationen und Gerüchte die Engel durch Befragung der Bewohner des Klosters in Erfahrung bringen können.
4.1 Andreas Kammer
Ein typisches Zimmer eines ramielitischen Novizen (Plan 2). In einer Ecke des Zimmers, direkt unter dem Fenster steht ein einfaches Bett. Neben dem Bett steht ein kleiner Schrank mit der Kleidung des Novizen. Eine der Wände wird von einem fast leeren Regal ausgefüllt. In diesem finden sich nur Rollen und Bücher die zum erlernen der lateinischen Sprache dienen. Ansonsten findet man in dem Zimmer nur noch ein einfacher Holztisch mit einem Schemel. Auf dem Tisch liegt ein Stift, ein Stapel Blätter und ein Umschlag mit einem gebrochenen Siegel (Handout 1).
4.2 Aufenthaltsraum der Templer
Dieser recht große Raum ist mit einegen bequemen Stühlen und sogar Sofas ausgestattet. Hier können die Templer sich unterhalten und entspannen. Zu der Zeit als die Engel hier eintreffen herrscht eine recht getrübte Stimmung bei den Leuten. Fragen die Charaktere nach, bekommen sie nur heraus, daß wohl zwei der Templer im Moment "Buße" tun. Dies ist jedoch nach der Meinung der Soldaten nicht gerecht. Sie werden jedoch die Entscheidung der Äbtissin nicht öffntlich in Frage stellen. Die Engel können hier erfahren, daß die beiden unglücklich Templer bei der Bewachung eines Novizen versagt haben. Man könne die beiden im Raum der Buße im Keller finden.
4.3 Arbeitszimmer der Äbtissin
Dieser Raum (Plan 1) ist im Vergleich zu den anderen Räumen sehr prunkvoll eingerichtet, wie es sich für eine Äbtissin gehört. In der Mitte des Raumes steht ein verzierter Schreibtisch mit einem bequemen Stuhl. Auf dem Boden liegt ein Teppich in den das Zeichen der Ramieliten eingewebt wurde. Vor dem Schreibtisch stehen fünf Schemel. Der Raum hat zwei große Fenster, die mit Vorhängen behängt sind. An den Wänden finden sich einige Regale in denen Schriftrollen, Bücher und verschiedene Gegenstände befinden. Als die Engel den Raum betreten sitzt die Äbtissin hinter ihrem Schreibtisch und neben ihr stehen die Begine Annabella und der Engel Romaniel.
4.4 Raum der Buße
Dieser Raum ist mehr eine Folterkammer als ein Raum. Die Buße der Leute besteht darin, daß sie einige Foltermethoden über sich ergehen lassen. Die wenigsten überleben diese Tortur. Diese Art der Buße wurde von Silvana eingeführt, damit sie sich gegebenen Falls der Leute entledigen kann, die ihr ein Dorn im Auge sind. Sollten die Engel diesen Raum betreten, wird man sie nicht daran hindern, aber die beiden Wachen die dort gerade "Buße tun" werden nur wenige Stunden später sterben. Sollte man jemals Rückfragen stellen, wird man erfahren, daß Gott sie zu sich gerufen hat. Sollten die Engel mit den beiden Wachen die hier momentan gefoltert werden sprechen, erfahren diese, daß der junge Andreas sie hereingelegt hat, und daß sie nicht ganz begreifen wieso man eine solch harte Strafe gegen sie verhängt hat. Man sieht die blanke Furcht vor dem Tod in ihren Augen.
4.5 Fra Hendriks Arbeitszimmer
Das Zimmer von Fra Hendrik wird strengstens bewacht und die Tür trägt zwei Siegel. Zum einen das der Ramieliten und zum anderen das von Petrus Secundus!. Sollten die Engel bei der Äbtissin um erlaubnis fragen ob man den Raum betreten darf, wird dies nicht gestattet. Auch Drohunen helfen nicht weiter, da in diesem Fall Ramoniel sofort einschreitet und die Gruppe zurecht weist. Er verweist darauf, daß dieser Raum auf den Befehl von Petrus Secundus selbst versiegelt wurde. Die Wachen sind ein Michaelis- und ein Gabrielistempler.
Sollten sich die Engel Zugang zu dem Raum verschaffen, finden sie einen zwar geräumigen aber dennoch sehr spartanisch eingerichteten Raum vor. Das Fenster zu diesem Raum (Plan 3) ist vergittert. An den Wänden stehen eingie Regale, deren Inhalt jedoch größtenteils auf dem Boden verstreut ist. Ein einfacher Schreibtisch mit Stuhl, ein Bett und ein Schrank sind das einzige was sonst noch in diesem Raum zu finden sind. Alle Hinweise auf das Buch Die Herkunft der Engel sind von Silvana aus dem Raum geschafft worden. Einzig eine zum großen Teil Verbrannte Notitz kann auf dem Boden unter dem Schreibtisch gefunden werden (Handout 2).
Sollte die Schar dabei entdeckt werden, daß sie sich in diesem Raum aufhält, wird es eine Entsprechende Maßregelung seitens Silvana geben und Ramoniel weist darauf hin, daß er eine entsprechende Meldung in Roma Aeterna machen wird. Ansonsten wird die Schar dann aufgefordert das Kloster umgehend zu verlassen und sich um ihre Aufgabe zu kümmern.
4.6 Informationen und Gerüchte
Im folgenden sind einige Gerüchte und Informationen die man von den verschiedenen Bewohnern des Klosters in Erfahrung bringen kann. Es steht dem Spielleiter selbstverständlich frei, diese Liste nach belieben zu änder oder zu erweitern. Die folgendnen Informationen können sowohl die weltliche Bevölkerung als auch der Klerus geben.
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Informationen
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Silvana ist eine harte, aber gerechte Frau. Sie duldet es nicht, wenn man sich über ihre Anordnungen hinweg setzt.
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Andreas ist sehr stolz darauf, daß Hendrik ihn als Schüler auserkoren hat.
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Fra Hendrik ist bekannt dafür, daß er, wenn er einmal an einer Sache arbeitet, diese auch zu einem Abschluß bringt.
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Seit dem Verschwinden von Andreas und Hendrik ist die Stimmung bei den Templern und auch bei vielen der Monachen und Beginen sehr getrübt.
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Fra Hendriks Zimmer wird seit dem Verschwinden von Andreas streng bewacht und nur der Komtur oder die Äbtissin dürfen den Raum betreten.
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Gerüchte
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In manchen Nächten, wenn es wirklich still ist, kann man leise Schrei von tief unter dem Kloster hören.
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Äbtissin Silvana wurde nur zur Vorsteherin dieses Klosters, da man sie im Himmel der Ramieliten als zu gefährlich erachtet und man sie vom Himmel weghaben wollte.
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Fra Hendrik arbeitete angeblich an einem streng Geheimen Werk für den Himmel der Ramieliten. Es ginge wohl um die Angelitische Kirche selbst.
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Fra Hendrik hielt sich oft bei einem verfallenen Gehöft etwas weiter Nördlich auf.
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Andreas soll ein Verhältnis mit einer jungen Begine gehabt haben.
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Die Schreie die man in manchen Nächten hört, stammen von Ketzern die hier geläutert würden.
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Das Kloster hat unterirdische Tunnel.
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Einige der Tunnel kann man über ein Gehöft im Osten erreichen, und sie dienen als Fluchttunnel für die Äbtissin und ihren engsten Vertrautenkreis.